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Aktuelles bei den Landshuter Werkstätten



Bauforum Architekten und Ingenieure spendet an Küchengruppe der Werkstatt Vilsbiburg



Kurz vor den Feiertagen wurde das Küchenteam der Werkstatt Vilsbiburg mit einer großzügigen Spende in Höhe von 1000 Euro durch die Firma Bauforum Architekten und Ingenieursgesellschaft mbh aus Landshut überrascht. Die Firma verzichtet grundsätzlich auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftskunden und unterstützt stattdessen soziale Zwecke in der Region. Manfred Wimmer, Inhaber des Architekturbüros besuchte die Einrichtung der Landshuter Werkstätten GmbH, um den Scheck persönlich zu überbringen. Wie er berichtete, war er bei einer Veranstaltung des Clubs der Köche und Feinschmecker mit dem Koch und Gruppenleiter Thomas Mielke ins Gespräch gekommen. „Was ich dabei über die Arbeit der Küchengruppe erfahren habe hat mich sehr beeindruckt und ich freue mich, Menschen mit Behinderung eine Freude bereiten zu können“, so Wimmer.

Die Küche der Werkstatt Vilsbiburg produziert täglich zwischen 380 und bis zu 450 Essen, mit denen einerseits Einrichtungen der Lebenshilfe Landshut in Altdorf, Dingolfing und Landau beliefert werden, anderseits auch externe Kunden wie die Realschule und das Gymnasium in Vilsbiburg sowie diverse Firmen. Gruppenleiter Thomas Mielke ist es dabei ein großes Anliegen, dass die Mitarbeiter neben einer sinnvollen Beschäftigung, die ihnen Spaß macht, auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Werkstatt erleben, um den Zusammenhalt im Team zu stärken sowie Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Mit Hilfe von Spendengeldern sind besondere Aktionen wie Ausflüge in den Bayernpark und Kinobesuche umsetzbar. Hans-Peter Summer, Vorsitzender der Lebenshilfe Landshut, Uwe Heilmann, Geschäftsführer der Landshuter Werkstätten GmbH, Martin Huber, Zweigstelleleiter der Werkstatt Vilsbiburg und Gruppenleiter Thomas Mielke mit den langjährigen Mitarbeiterinnen Ingrid Bauer, Elfriede Baumgartner und Christina Zahlfleisch (Werkstattratsvorsitzende) bedankten sich herzlich bei Manfred Wimmer und seinem Architekturbüro für die wertvolle Zuwendung.



Bildunterschrift von links: Martin Huber (Zweigstellenleiter Werkstatt Vilsbiburg), Ingrid Bauer (Mitarbeiterin), Hans-Peter Summer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut), Manfred Wimmer (Inhaber Bauforum Architekten und Ingenieursgesellschaft mbh), Elfriede Baumgartner (Mitarbeiterin) und Christina Zahlfleisch (Mitarbeiterin und Werkstattratsvorsitzende), Thomas Mielke (Gruppenleiter Küche), Uwe Heilmann (Geschäftsführer der Landshuter Werkstätten GmbH) Foto: Isabelle Brickum-Peer


Familienwerk Simbach unterstützt Lebenshilfe-Werkstatt mit großzügiger Weihnachtsspende


Seit bereits über 40 Jahren treten die Mitglieder des Sozialen Familienwerks Simbach e.V. dafür ein, bedürftigen und notleidenden Menschen schnell und unbürokratischen zu helfen. Darüber hinaus werden verschiedene soziale Einrichtungen unterstützt, die sich um das Wohl und die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen kümmern. Um zahlreiche Spenden zu generieren, organisiert der Verein beispielsweise einen traditionellen Ostereierverkauf, eine Lostombola beim Maimarkt und einen Stollenverkauf beim Weihnachtsmarkt. Zu den regelmäßig Begünstigten gehört seit Bestehen des Familienwerks der Betrieb Landau der Landshuter Werkstätten GmbH. Die Einrichtung verfügt über 120 Arbeitsplätze für Menschen mit geistiger Behinderung in den Bereichen Montage und Metall. Personen, die aufgrund ihrer Beeinträchtigung auf dem Allgemeinen Arbeitsmarkt nicht beschäftigt werden können, erhalten eine auf ihre Fähigkeiten und Neigungen zugeschnittene Aufgabe und somit Teilhabe am Arbeitsleben. Die Mitarbeiter mit Behinderung werden durch das Fachpersonal der Landshuter Werkstätten GmbH unterstützt, begleitet und gefördert. In diesem Jahr übergab das Familienwerk Simbach der Werkstatt Landau eine Zuwendung in Höhe von 1000 Euro. Die großzügige Spende wird in Aktionen, Ausflüge oder Anschaffungen für die Werkstattmitarbeiter fließen und kommt somit den Betreuten in vollem Umfang zugute. Hans-Peter Summer, Vorsitzender der Lebenshilfe Landshut, Uwe Heilmann, Geschäftsführer der Landshuter Werkstätten GmbH und Armin Schuder, Zweigstellenleiter der Werkstatt Landau bedankten sich herzlich bei den Vertretern des Familienwerks Simbach Aloisia Aigner und Georg Straubinger für die wertvolle Zuwendung und langjährige Verbundenheit.


Bildunterschrift: Spendenübergabe vor der Werkstatt Landau, die gerade saniert wird. Auf dem Foto von links: Uwe Heilmann (Geschäftsführer Landshuter Werkstätten GmbH), Hans-Peter Summer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut), Aloisia Aigner und Georg Straubinger (Vorstandsmitglieder Familienwerk Simbach), Armin Schuder (Zweigstellenleiter Werkstätten Dingolfing und Landau) Foto: Isabelle Brickum-Peer


KDFB Marklkofen spendet an die Werkstatt Dingolfing


Eine Spende an soziale Einrichtungen im Advent ist Tradition beim katholischen Frauenbund (KDFB) Marklkofen. Genau 500 Euro, die unter anderem beim Kräuterbuschen-Verkauf zusammengekommen waren, überreichte der KDFB-Zweigverein in diesem Jahr je zur Hälfte an die Werkstätten der Lebenshilfe Landshut Landshuter Werkstätten GmbH und an den Sankt-Joseph-Hilfsverein der Stiftung Ecksberg. Die Frauen aus Marklkofen hatten den Erlös aus dem Verkauf der Kräutersträuße noch kräftig aus der Vereinskasse aufgestockt.

Kürzlich überreichten Gertraud Staffler und Claudia Karl vom KDFB Marklkofen nun an der Bajuwarenstraße in Dingolfing 250 Euro an die Beschäftigten der Landshuter Werkstätten. Stellvertretend nahmen die Werkstattrats-Vorsitzenden Helmut Jäkel und Florian Lorenz das Geld entgegen. Mit dabei waren auch Armin Schuder, Leiter der Betriebe Dingolfing und Landau der Landshuter Werkstätten GmbH, sowie Uwe Heilmann, Bereichsleiter Werkstätten in der Lebenshilfe Landshut. Die Tochtergesellschaft der Lebenshilfe Landshut betreibt neben dem Betrieb unter anderem in Dingolfing acht weitere Werkstätten mit insgesamt 899 Plätzen aber auch in Landau, sowie in mehreren Nachbarlandkreisen Werkstätten für insgesamt Menschen, die aufgrund unterschiedlicher Beeinträchtigungen nicht auf dem „allgemeinen Arbeitsmarkt“ beschäftigt sein können. Die Betriebe ermöglichen diesen Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben und fördern dabei sowohl deren Integration als auch die Rehabilitation. In den Landshuter Werkstätten arbeiten Menschen mit geistigen, aber auch körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen unter Anleitung und betreut von Fachpersonal. Gewerbliche und private Kunden schätzen die hochwertige Arbeit und die Qualität der Produkte aus den Landshuter Werkstätten. Das vom Frauenbund zur Verfügung gestellte Geld kommt ausschließlich den Beschäftigten zugute und soll nach Möglichkeit als Zuschuss zu einem gemeinsamen Essen verwendet werden.


Auf dem Bild von links: Helmut Jäkel, Uwe Heilmann, Armin Schuder und Florian Lorenz von den Landshuter Werkstätten freuten sich über die Spende, überreicht durch Gertraud Staffler und Claudia Karl vom KDFB Marklkofen (von links).



Landtagsabgeordnete Dr. Petra Loibl zu Gast in der Werkstatt Landau

Mit großem Interesse und einigen Fragen im Gepäck besuchte die Landtagsabgeordnete Dr. Petra Loibl in diesem Juni die Zweigstelle Landau der Landshuter Werkstätten GmbH, Einrichtung der Lebenshilfe Landshut. Neben ihren politischen und beruflichen Aufgaben engagiert sich Dr. Loibl unter anderem als Vorstandsmitglied in der Lebenshilfe Kreisvereinigung Dingolfing-Landau e.V. Der Verein besitzt langjährige Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit und betreibt im Landkreis eine interdisziplinäre Frühförderstelle, eine schulvorbereitende Einrichtung und eine Förderschule mit heilpädagogischer Tagesstätte. Die Lebenshilfe Landshut schließt mit ihren Angeboten im Erwachsenenbereich in Form von Werkstätten und Wohnheimen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung nahtlos daran an, weshalb ein regelmäßiger Austausch der beiden Träger wichtig und bereichernd ist.

Nach guten Gesprächen nicht zuletzt über die großen Herausforderungen der Corona-Pandemie führten Geschäftsführerin Dr. Hannelore Omari, Bereichsleiter Werkstätten Uwe Heilmann und Zweigstellenleiter Armin Schuder die Landtagsabgeordnete durch die Räumlichkeiten der Werkstatt Landau. Diese werden derzeit umfassend saniert. Der Abbruch des vorderen Gebäudeteils ist bereits abgeschlossen und der Neubau von Cafeteria, Ausgabeküche, Pflegebad, Arzt –und Ruheräumen sowie Verwaltungsräumen hat begonnen. Die Modernisierung der verbleibenden Werkstatträume erfolgt nach Abschluss des Neubaus.

Bei ihrem Werkstattrundgang traf Dr. Loibl unter den 106 Mitarbeitern in den Arbeitsbereichen Montage, Elektromontage, Wäscherei, Textil und Metall auf zahlreiche bekannte Gesichter. Die Mitarbeiter freuten sich sehr über die freundlichen Begegnungen und das ehrliche Interesse an ihren Aufgaben. Die Gastgeber dankten Dr. Petra Loibl für ihren Besuch und ihren Einsatz für die Modernisierung der Werkstatt sowie die partnerschaftliche Zusammenarbeit der beiden Lebenshilfen.


Bildunterschrift von links: Uwe Heilmann (Bereichsleiter Werkstätten), Armin Schuder (Zweigstellenleiter Dingolfing und Landau), Dr. Petra Loibl MdL, Michael Geyer (Werkstattmitarbeiter), Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut e.V. und Tochtergesellschaften), Andrea Aigner (Werkstattmitarbeiterin), Alexandra Hofer (Werkstattmitarbeiterin)


Café am Dom startet am 07. Juni

Darauf hat das Team vom Café am Dom seit Monaten sehnsüchtig gewartet. Nachdem grünes Licht für die Öffnung der Außengastronomie gegeben wurde, wird auch das beliebte Lokal in der Spiegelgasse seine Stammgäste bald wieder bewirten können. Da die Abbrucharbeiten der ehemaligen Turnhalle der Martinsschule nebenan mindestens noch bis zum Ende der Pfingstferien andauern werden, wurde als Termin für die Wiedereröffnung von Café und Laden der 7. Juni ins Auge gefasst.

Im Café am Dom arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und bilden ein mittlerweile sehr gut eingespieltes Team. Die Speisenauswahl umfasst Frühstück, wechselnde Tagesgerichte, belegte Brote und Bagels sowie hausgemachten Kuchen. „Wir vermissen das Bedienen und unsere Gäste sehr“, so Mitarbeiterin Conny. Kollegin Katrin kann das bestätigen: „Ohne sie ist es langweilig.“


Mitarbeiterinnen Katrin und Conny bereiten die Terrasse für die Wiedereröffnung vor.

Osterfreude für Werkstattmitarbeiter 1. April

Kurz vor den Feiertagen wurden die 61 Mitarbeiter des Betriebs Dingolfing der Landshuter Werkstätten GmbH, Einrichtung der Lebenshilfe Landshut, an ihrem Arbeitsplatz mit Ostertüten überrascht, in denen sich gefärbte Eier, Gebäck und Süßigkeiten befanden. Die Waren wurden vom Geflügelhof Eberl in Marklkofen und dem Kegelverein Hoizboh-Scheiber in Aiglkofen gespendet, denen es ein Herzensanliegen ist, den Mitarbeitern mit Behinderung, die seit Beginn der Pandemie auf liebgewonnene Feierlichkeiten und gemeinsame Aktionen verzichten müssen, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Elternbeiratsvorsitzende der Werkstatt Gertraud Staffler hatte sich dabei als Vermittlerin engagiert.

Bereichsleiter Werkstätten Uwe Heilmann und Zweigstellenleiter Armin Schuder bedankten sich herzlich im Namen der Beschenkten bei den Vertretern des Geflügelhofs Eberl Franz Eberl und Marianne Bauer sowie dem Vorsitzenden des Kegelvereins Theo Rockinger für die gelungene Osterfreude.


Bildunterschrift von links: Theo Rockinger, Gertraud Staffler, Franz Eberl, Marianne Bauer, Uwe Heilmann, Armin Schuder



Spenden statt Schenken – Dallmayr unterstützt Café am Dom

Als im Jahre 2014 die Geschäftsstelle der Lebenshilfe Landshut in der Spiegelgasse 207 ein neues Zuhause fand, eröffnete im Erdgeschoss des Gebäudes zeitgleich das Café am Dom mit 14 Arbeitsplätzen für Menschen mit geistiger Behinderung. Bereits damals nahm Willibald Löw, Betriebsratsvorsitzender des BMW Group Werks Landshut und Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Landshut Kontakt mit der Firma Dallmayr auf. Joachim Höh, Geschäftsführer von Dallmayr Vending & Office, erklärte sich sofort bereit, das wichtige Inklusionsprojekt mit einer Gastronomie-Kaffeemaschine zu unterstützen. Inzwischen war das Gerät, das sich in der Praxis gut bewährt und viele Dallmayr Bio- und Fairtrade-zertifizierte Kaffees gebrüht hatte, in die Jahre gekommen und musste ausgetauscht werden. Für Joachim Höh war es keine Frage, hier erneut mit einer Spende zu helfen. Anstelle in Weihnachtsgeschenke für Kunden zu investieren, überraschte er gemeinsam mit Willibald Löw das Café mit einer nagelneuen, leistungsstarken Kaffeemaschine. „Es ist uns eine große Herzensangelegenheit, gerade in dieser schwierigen Zeit der Corona-Pandemie die lokale Gastronomie zu fördern. Vor allem, wenn wie beim Café am Dom eine soziale Aufgabe damit verknüpft ist“, so der Wahl-Landshuter Höh.

Das Café der Lebenshilfe hat sich erfolgreich in der Landshuter Altstadt etabliert und sich einen festen Platz im Herzen einer breiten Stammkundschaft erworben. Auch Künstler und Kunstliebhaber gehören dazu. In den Räumlichkeiten ist aktuell die Ausstellung „Saitenwind“ mit Bildern der Landshuter Malerin Christine Rieck-Sonntag zu sehen.

Das Café-Team freut sich schon auf den Tag, an dem es seine Gäste wieder mit frischgebrühtem Kaffee, leckeren Speisen und besonderem Service verwöhnen darf. Josef Deimer, Vorsitzender der Lebenshilfe Landshut, und Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin, bedankten sich sehr bei der Firma Dallmayr für die Wertschätzung und die großzügige Spende.


Bildunterschrift von links: Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut), Joachim Höh (Geschäftsführer Dallmayr Vending & Office), Willibald Löw (Betriebsratsvorsitzender BMW Group Werk Landshut), Josef Deimer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut)



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