LANDSHUTER WERKSTÄTTEN GMBH

Einrichtung der Lebenshilfe Landshut e.V.

Aktuelles



Einweihung GeschäftsstelleGefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages:

Erneuerung der Beleuchtungstechnik im Haus Lebensraum
(Förderkennzeichnung 03K02248)

Im Zuge der Eröffnung des Haus Lebensraums (Werkstatt für Menschen mit einer seelischen Behinderung) war unteranderem die Vorgabe der Bundesagentur für Arbeit, dass die veraltete Beleuchtungstechnik erneuert werden muss.
In Kooperation mit der Elektrofirma Zitzmann aus Oberhatzkofen wurden 34 Lichtpunkte (á 80 Watt) gegen 37 energiesparende LED-Lampen
(á 45 Watt) erneuert.
Zwei Steuergeräte messen zu dem das einfallende Tageslicht und dimmen entsprechend die Beleuchtungstechnik, so dass immer eine konstante LUX-Anzahl vorherrscht.
Über die Nutzungsdauer von 20 Jahren werden somit 47.512 kg CO² eingespart und jährlich ergibt sich eine Stromeinsparung von
4.980,30 kWh.
Der Zuwendungsbescheid gilt für den Zeitraum vom 01.08.2015 bis 31.07.2016 (Bewilligungszeitraum).



https://www.klimaschutz.de
https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen



Aktion Rollentausch bei der Lebenshilfe Landshut - MdL Rosi Steinberger mit Interesse und Einsatz in der Werkstatt Altdorf

Einmal "mittendrin" sein im Alltag der Behindertenhilfe und dabei im direkten Kontakt mit Menschen mit Behinderung die wichtige Arbeit sozialer Einrichtungen konkret miterleben. Diese besondere Erfahrung ermöglicht die "Aktion Rollentausch" zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und anderen Bereichen. Federführend organisiert wird sie von der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern.

Vergangenen Donnerstag besuchte die Landtagesabgeordnete der Grünen Rosi Steinberger im Rahmen der "Aktion Rollentausch" die Werkstatt Altdorf der Lebenshilfe Landshut, um deren Arbeitsalltag und die dort beschäftigten Menschen näher kennenzulernen.
Herzlich empfangen wurde Sie von Josef Deimer, Vorsitzendem der Lebenshilfe Landshut, Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Landshut, Stephanie Brucks, Geschäftsführerin der Landshuter Werkstätten GmbH und Werkstattleiter Robert Murr. In einem einleitenden Gespräch erläuterte die Landtagsabgeordnete, dass Sie einen intensiveren Kontakt zu Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft vermisse. Sie war sich mit Josef Deimer über die Notwendigkeit des beschützenden Aspektes einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung neben dem leistungsorientierten ersten Arbeitsmarkt sehr einig.

Dr. Hannelore Omari betonte, dass die Lebenshilfe Landshut für Inklusion stehe und bereits in vielen ihrer Einrichtungen ein funktionierendes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung erreicht hat. Im Arbeitsbereich seien die Möglichkeiten allerdings eingeschränkter und auf einen kleinen Personenkreis begrenzt, der die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt und gleichzeitig aus dem geschützten Bereich heraustreten möchte. Diesen Mitarbeitern bietet die Lebenshilfe Landshut mit dem Projekt BÜWA (Begleiteter Übergang Werkstatt-allgemeiner Arbeitsmarkt), Außenarbeitsplätzen und den Arbeitsplätzen im Café am Dom ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Bei einem anschließenden Rundgang konnte sich Rosi Steinberger von der Vielfalt der Tätigkeitsfelder der Werkstatt Altdorf überzeugen. In den Abteilungen Montage, Metall- Holz, Textil- und Kunststoff-verarbeitung freuten sich die Mitarbeiter über ihren Besuch und präsentierten stolz und ohne Berührungsängste ihren Arbeitsplatz. Nach diesem Überblick durfte die Landtagsabgeordnete schließlich selbst tätig werden. Von einer Mitarbeiterin mit Behinderung freundlich eingewiesen, half sie beim Falten von Geschenkverpackungen für einen Auftraggeber. Am Ende ihres Besuches bedankte sich Rosi Steinberger herzlich für die bereichernden Einblicke und die liebevolle Aufnahme in der Werkstatt Altdorf. Die Lebenshilfe Landshut freute sich im Gegenzug sehr über das Interesse und den Einsatz der Landtagsabgeordneten.

Von Links: Robert Murr, Werkstattleiter Altdorf, Silvia Schloßbauer, Werkstattmitarbeiterin, Stephanie Brucks, Geschäftsführerin Landshuter Werkstätten GmbH, Dr. Hannelore Omari, Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut, Rosi Steinberger, MdL, Josef Deimer, Vorsitzender Lebenshilfe Landshut


Einweihung GeschäftsstelleJubilarfeier 2015 der Lebenshilfe Landshut

Bei der diesjährigen Jubilarfeier in den Stadtsälen am 05. November im Bernlochner wurden insgesamt 58 Jubilare für ihre 10-, 25-, 30- und 40jährige Tätigkeit bei der Lebenshilfe Landshut geehrt.
Zudem wurden 15 Personen in den Ruhestand verabschiedet.

Vor dem Festakt mit anschließendem Mittagessen fand ein würdevoller Gottesdienst in der Martinskirche statt, gestaltet von Stiftpropst Monsignore Franz Joseph Baur.


Im Rahmen des Festaktes sprachen Josef Deimer (Vorsitzender Lebenshilfe Landshut), Christel Engelhard (stellvertretende Landrätin), Dr. Hannelore Omari (Geschäftsführerin Lebenshilfe Landshut), Stephanie Brucks (Geschäftsführerin Landshuter Werkstätten GmbH), Anke Humpeneder-Graf (Stadträtin) und Peter Weinhart (Vorsitzender Elternbeirat) ihre Anerkennung für die Leistung der Geehrten und der Lebenshilfe Landshut insgesamt aus.

Musikalisch feierlich wie unterhaltsam umrahmt wurde die Jubilarfeier von den Landauer Blechbläser Buam.


Advent bei der Lebenshilfe Landshut

Am Samstag, den 12. Dezember 2015 veranstaltet die Lebenshilfe Landshut im Dachgeschoss der Geschäftsstelle in der Spiegelgasse 207 einen stimmungsvollen Adventsnachmittag.

Von 13:00 - 17:00 Uhr werden in dem historischen Saal Kaffee, Kuchen und Glühwein angeboten.

Für Unterhaltung sorgen:

Tiefenbacher Stubenmusi mit einer Lesung von Oskar Stock 13:00 - 14:00 Uhr
Gesangsverein Mirskofen 14:30 - 15:30 Uhr
Bader Hausmusik mit Lesung einer Weihnachtsgeschichte 15:30 - 17:00 Uhr


Die Lebenshilfe Landshut freut sich auf Ihren Besuch!



Tag der offenen Türe

Einweihung Geschäftsstelle

Inklusion wird Realität
Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte der Menschen mit Behinderung ist seit 2009 in Kraft getreten. Ziel ist eine gleichberechtigte Teilhabe, ohne Ausgrenzung und Diskriminierung, für Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben. Diese Aufgabe erfasst alle Lebensbereiche und bedeutet für die Lebenshilfe, dass sie sich in gleicher Weise in die Gemeinschaft einbringt. Die Zauberformel für den neuen Aufbruch in diese Normalität des Unterschiedlichen heißt nun "Inklusion".

... zur Festschrift


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Bericht von der bayerischen Landesstiftung zum 40jährigen Bestehen der Landshuter Werkstätten
Faire Computermaus

Die "Fairste Computermaus" der Welt kommt aus Landshut

Fernsehbericht vom 01.02.2013

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Behindertenradsportler Erich Winkler auf Erfolgskurs

Fernsehbericht vom 12.07.2012 rfl

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mag°TV Newsflash Juli 2012: 70 Jahre ebm-papst St. Georgen

70 Jahre ebm-papst St. Georgen Jahrespressekonferenz in Stuttgart - Kooperation Landshuter Werkstätten und ebm-papst Landshut

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40 Jahre Landshuter Werkstätte
Bericht 40 Jahre Werkstatt Altdorf

Besuchen Sie unsere Werkstätten virtuell, und informieren Sie sich über unser Leistungsspektrum.

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